FFM

April 10, 2009 - Hinterlasse eine Antwort

FFM

 

Moin moin,

 

da heute Karfreitag ist habe ich endlich einmal die Zeit, meinen kleinen Bericht über die Frankfurter Musikmesse Zu verfassen!

 

Letzte Woche Freitag bin ich mit Caro am späten Nachmittag losgejuckelt und wir waren so gegen kurz nach 9 in Darmstadt, was nur ein paar km von Frankfurt entfernt liegt. In Darmstadt wohnen Freunde von Caro, welche uns übers Wochenende bei sich aufnahmen, damit die ganze Aktion etwas entspannter verlaufen konnte, und wir uns um Nahrung und Logie keine Gedanken machen musste. Vielen Dank für die Gastfreundschaft auch noch mal auf diesem Wege, war echt lustig!^^

 

Samstagmorgen gings dann um halb 8 zum Zug und dann auf zur Messe. Wir waren pünktlich um neune zur Eröffnung da und sind mit der ersten Masse in Richtung der Aussteller gehechtet. Nach gefühlten 2 min hatte ich auch schon eine Tüte in der Hand, die zum bersten voll mit Messegedöns war. Ich will mich da aber gar nicht drüber aufregen, ganz im Gegenteil, ich fands extrem cool, was alle Aussteller auf der Messe so verschenkt haben. Da ist der Messegast noch König!

Man könnte sich in Hannover mal ne Scheibe abschneiden von soviel Nächstenliebe, ich sag nur Cebit…

 

Wir haben uns eigentlich den ganzen Tag bei den Instrumentalausstellern aufgehalten, die mehr in die Richtung Rock/Metal gehen, da mich das am Meisten interessiert hat.

Also von Trompeten über Eventbeschallung bis hin zu irgendwelchen Schülerkonzerten hab ich nicht viel mitbekommen.

Und trotzdem hatte man die ganze Zeit was neues anzugucken, diese Messe war echt riesig!

 

Die Instrumentalaussteller haben sich jedenfalls richtig gelohnt, speziell natürlich die Gitarrenbauer: ESP, GIBSON, JACKSON, PRS, TAUSCH, IBANEZ, usw.

 

Ich konnte mit einer ganzen Menge Musikern die ich persönlich sehr schätze, die ich rauf und runter höre und deren Alben ich besitze kleinere Pläuschchen abhalten. Das alles wurde natürlich immer von meiner reizenden Assistentin auf Speicherkarte festgehalten ;-D.

 

So gab es für mich Meet & Greets mit Mille von KREATOR und Michael Batio von NITRO. Silenoz und Galder von DIMMU BORGIR haben  mich herzlich darauf aufmerksam gemacht, das Jan ja ein norwegischer Name sei und das ich somit mega cool wäre, weil ich ja so heiße:-D!

 

Auf Joe Satriani (Gitarrenlegende und Lehrer von Kirk Hammett und Steve Vai) und Peavy Wagner von RAGE (bekannt wohl für die meisten vom Bundesvisionsongkontest und Schuh des Manitu) konnte ich leider nur einen Blick erhaschen, ebenso wie auf Uli Jon Roth von den Scorpions (also früher Scorpions)!

 

Michael Amott (ARCH ENEMY, SPIRITUAL BAGGERS, CARCASS) und Matt Heafy (TRIVIUM) waren aber meine absoluten Highlights!!!! Da war ich richtig aufgeregt, aber die waren alle sehr cool drauf!!

Da grinse ich immer noch das ich die getroffen hab!! :-D

 

Angela Gossow, die kleine Frontröhre von ARCH ENEMY lief mir dann zufällig auch noch über den Weg! Da sie ja ne Landsfrau ist, konnte man sich auch mal ausnahmsweise in der Muttersprache austauschen ;-P. Das war auch sehr sehr geil!

 

Resümierend ist noch ne ganze Menge anderes Zeug passiert, und wir haben coole Sachen gesehen. Man erinnere sich nur an die drummende Caro, die zum Schluss auch mit der Pommesgabel auf den Messebildern auftaucht! :-D

 

Mir hat das Wochenende trotz Stress jedenfalls ne Menge Spass bereitet. War ein sehr geiles Geschenk, danke dafür noch mal Schatzi^^!

 

Soweit erst mal von mir, genießt die Feiertage und gehabt euch wohl!

 

Cheerz, janson

 

P.S. Checkt mal den Link aus: http://www.espguitars.co.jp/messe/2009/index.html

Ich hoffe er funzt. Ich habs echt auf die ESP Page geschafft (unten Links, kleiner Tipp)!!!! Muhahahah!!!

Harte Tage…^^

April 5, 2009 - Hinterlasse eine Antwort

Hallöchen,

ich bin seit einer Woche nich soviel zum Schreiben gekommen, weil im mom ne Menge los war/ist. Ich hoffe also ihr könnt mir verzeihen wenn ich meinen Blog ein bischen schluderig behandelt habe ;-D!

Zum einen ist der Papa seit ein paar Tagen wieder in ein Projekt invoilviert, was meine Zeit von Früh bis Spät beanspruchen wird. Zum Anderen war ich darüber hinaus am WE noch in FFM und Darmstadt, die Musikmesse besuchen um mich meinem liebsten Hobby zu widmen: Musik und gitarren, ihr wist schon… Wie ihr lest hatte ich jedenfalls dick was zu tun.

Was mein Versprechen im Bezug auf den Konzertberricht von letzter Woche angeht, so halte ich nicht ganz Wort, da ich keinen mehr abliefern werde und einen für die Musikmesse schreiben werde. Allerdings hat meiner bessere Hälfte sich die Zeit genommen, diesem Versprechen nachzugehen. Und so kann ich euch hier eine spitzen Review einer nich minder begabten Autorin präsentieren, have fun:

Drei Worte zum W- Geheimkonzert Hannover Fr., den 27.03.

 

Bericht einer unbeteiligten Freundin, die in der ersten Reihe der Wahnsinnsstimmung erlag und am Ende selbst zum berührungsgeilen Fan wurde.

 

GEIL: Ankunft vor der Halle. Es ist ca. 18.40 Uhr, arschkalt (auf jeden Fall in meinem dünnen T-Shirt), die Stimmung ist schon ganz gut, haben schließlich auch das Album zum hundertsten Mal schön laut aufgedreht durchgehört und gleich geht’s los….Der W ist in Hannover! Zuerst ein kurzer Einblick in die Situation. Ich, nie großartiger Onkelz Fan gewesen, fand die Musik aber auch nie schlecht, dazu mein Freund, der ABSOLUTE Onkelz Fan. Und wenn ich absolut sage, meine ich absolut! Er kennt alles, jedes Bild, jeden Artikel, jeden Text, jedes Interview. Wir also nach der Odyssee der Ticketsuche (für einen ausführlichen Bericht siehe unten!) in meinem Mazda mit aufgedrehter Musik zum Konzert. An dieser Stelle einmal offiziell, ja ich fahre Mazda und die Karre ist klasse und hat mich bis jetzt überall hin gebracht.

Aber zurück zum Wichtigsten, dem Konzert! Warten auf den W? Na klar, aber nicht ohne anständigen Gesang der Fans. Stephans eigenen Texte wurden durch die Halle gebrüllt. Die Halle, also das Musikzentrum, wird von eingefleischten Hannoveranern auch als kleines Capitol bezeichnet, nicht zuletzt wegen des Balkons und des ähnlichen Aufbaus, die Anderen beschrieben es wohl eher als Jugendzentrum. Die Stimmung heizt sich auf. Dann die Vorband. Nina C. Alice mit ihrer Band den Skew Siskin  brachte nicht nur den Boden zum vibrieren, sondern auch die Stimmung in Fahrt. Alle waren

 

HEIß: heiß auf den W! Umbaupause, noch einmal tief Luftholen und dann gehts los. Die Band betritt die Bühne, ein Ruck geht durch die Menge, alle stürzen nach vorn. Zwischen riesigen Menschen und Händen, die plötzlich überall waren, dann endlich! Ein Platz in der ersten Reihe, mein Freund beschützend hinter mir, wobei sich jedoch das beschützend irgendwo zwischen Menschenmasse und Megastimmung verlor.

Den Brustkorb an der Metallstange, das komplette Konzert auf Zehenspitzen stehend, die Arme nach vorne gestreckt hat mich jetzt auch so richtig das Fieber gepackt. Die Texte mitgesunden, Stephan die Hand gereicht und einfach die geile Stimmung genossen. Er sang uns Allen aus der Seele, bei Tränenmeer liefen dann auch die ersten Tränen. Diese Musik bewegt.

 

MEGASTIMMUNG: Die Musik bewegt, innerlich gekennzeichnet durch Tränen, äußerlich durch das Mitsingen und die Ellenbogen, die irgendwie überall sind. Alle strecken die Hände nach vorn, ein Handschlag vom W, nur eine Berührung. Ehe ich mir darüber klar werde, bin ich mitten drin. Man wird einfach mit rein gesogen. Was soll ich sagen, es war einfach geil! Drei Worte zum W? Kein Problem, ein HEIßES Konzert, mit MEGASTIMMUNG, kurz gesagt einfach GEIL.

Soo, das war doch was!!!!

Ich lasse die Tage mal wieder von mir hören, warscheinlich mit nem geilen Bericht über die Messe, denn das war sie!

Cheerz,  janson

DER W, ZWO, DREI

März 29, 2009 - Hinterlasse eine Antwort

Freitag im Musikzentrum gewesen, HAMMA GEIL!!!!!

Mein Konzertbericht folgt noch die Tage, hier poste ich erstmal den von Till Erdenberger, auch nachzulesen auf www.der-w.de.

27.3. – Hannover, Musikzentrum

<!– by –>“Wo bleibt denn der Tagebucheintrag für Hannover? Sehnsüchtig drauf warte, damit ich noch einen Grund mehr habe mich in tiefste Trauer zu stürzen weil ich nicht da war!”

Nun, ich würde sagen: Dann stürze mal. Denn die Erkenntnis des gestrigen Abends lautet: Jetzt muss man sich keine Gedanken mehr machen, dass das Ding funktioniert. Nach den beiden quasi Heimspielen mit allerhand angekarrtem Klatsch- und Freundesvolk in Karlsruhe und Aschaffenburg, war die Show in Hannover sowas wie die Feuerprobe. Zum ersten Mal gab es schon lange vor dem Konzert alkoholgeschwängerte “Onkelz”- und “Weidner”-Chöre, “Oh, wie ist das schön” und hochfrequentiger Merchandiseandrang. Das Musikzentrum war natürlich voll bis unters Dach und es herrschte – ja, man kann und muss es so sagen – Rock´n´Roll-Atmosphäre. Skew Siskin hatten bei ihrem Gig mit ein paar technischen Problemen zu kämpfen, waren aber zumindest stimmungstechnisch nicht unzufrieden. Und das ist ja irgendwie die Hauptsache. Und dann der W… Ich kann es nicht so ganz verstehen, aber Stephans Nervosität scheint sich vor den Gigs tatsächlich in Grenzen zu halten. Stattdessen ziehen die Jungs backstage ein bizarres Aufwärmprogramm von durchaus unterschiedlicher Intensität durch. Gitarrist Dirk übt Telemark-Landung als Stretchübung, JC taped sich die Handgelänke und beschreibt das Auf- und Absetzen seiner Brille als kompliziertesten Teil seiner Vorbereitung und Henning macht ein bisschen Handakrobatik im Sitzen. Stephan singt sich ein, streckt sich ein wenig und dann gibt es die obligatorischen Witzchen. Stephan, Dirk und Rupert performen den “W zwo drei”-Anfang a-capella und mit dicken Backen, die Youtube-Videos von Aschaffenburg werden kritisch und launig kommentiert und dann geht es hoch schon los. Stephan kam spät, deshalb ist nicht viel Zeit, nochmal die Spannung zu verlieren. Zielführende Vorbereitung ist das wohl… Drinnen im Saal, der mit einem stimmungsfördernden Balkon ausgestattet ist, ist es knackeeng und dementsprechend zügig springt der Funke von der ersten Sekunde an über. Schön, dass nicht nur Stephan, sondern auch. seine Musiker den verdienten Zuspruch des Publikums ernten können, sei es durch Gesten oder kurze Sprechchöre. Danke dafür. Der W selbst ist nach kurzer Zeit nass geschwitzt, interagiert und ist einfach – Sänger. Ein größerers Kompliment kann man ihm zu diesem Zeitpunkt wohl nicht machen. Oder, Stephan? Da kann es auch mal passieren, dass man beim Abklatschen einen Ring an die erste Reihe verliert oder – noch schöner – das Mikro falschrum besingt. Und es sind auch diese kleinen Unzulänglichkeiten, die dieses Konzert gestern ausmachten. Man ist gemeinsam mit Band, Sänger, Crew und Publikum noch ganz am Anfang einer heute richtig startenden Entdeckungsreise. Ein bisschen Abenteuer ist es immernoch, auch wenn hier natürlich nur Vollprofis am Start sind, die auf der technischen und logistischen Seite für den Wohlfühl- und Sicherheitsfaktor sorgen. Zum Höhepunkt des regulären Sets kristallisiert sich nach gestern “Schatten” heraus, dessen Refrain anständig zu Mitmach-Action stimmlicher und körperlicher Art einlädt. Was ist noch zu erwähnen? Stephan will “Komm schon” ansagen und die Band stimmt “Zwischen Traum & Paralyse” an – wer im Recht war? Wird sich sicher klären lassen.Nach 1:40 Stunden war dann mit “Too drunk too fuck” wieder Schluss und es gab nur wenige unzufriedene Gesichter. Wem es nicht gefallen hat, der soll sich gerne melden. Stephan selbst hat sich durch die Intensität der Show zu 120% Einsatz hinreißen lassen und musste dafür hinterher mit einem dicken Beutel Eis auf dem Knie bezahlen. For those about to rock – we salute you. Wir sitzen jetzt gerade in Leipzig und der Saal ist so groß. Es ist so viel Platz… Ob das voll wird? Ach ja, ist ja ausverkauft. Wenn heutedoppelt so viele Leute wie auf den ersten drei Shows zusammen das “Haus Auensee” bevölkern, wird die Bude brennen. Wetten? Oooooh ja!Eine schöne Nachricht für alle, die nicht genug kriegen können und nach den ersten Eindrücken unbedingt noch eine Show sehen wollen: Ab sofort gibt es an der Abendkasse auf den Konzerten Tickets für die Ballsporthalle in Frankfurt am 27.4. – solange der Vorrat noch reicht. 

Wie gesagt, mein Bericht folgt die Tage.

Cheerz, janson

Die Macht ist mit mir…

März 19, 2009 - Eine Antwort

Das Stephan Weidner nach seinem Soloalbum „Schneller Höher Weidner“ in diesem Frühjahr eine Tour durch ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz macht, dürfte für die meisten Menschen ja Nachrichten von gestern sein. „klar, aldaaa, weiß ich“!

Das die Tour restlos ausverkauft ist und ich mit meinem Atzen das Konzert im Capitol besuche und wir da im April die mega Party feiern werden, dürfte eigentlich genauso klar sein. „maaan, komm zum Punkt“!

Interessanter ist jedoch, das der Meister beschlossen hat, vor seiner eigentlich Tour 3 kleine und schnucklige Aufwärmgigs zu geben, vor einer Hand-voll Menschen im ganz privaten Rahmen. Als „öffentliche Proben“ und als „Clubtour vor der Clubtour“ wurden diese Gigs betitelt, mitunter vielen geladenen Gästen aus der Welt der Stars :-D !

Als ich dann noch lesen durfte, das einer der besagten Gigs im Musikzentrum Hannover stattfindet war klar: Da muss ich hin!! „coole Sache aldaa, das’ ja voll geil!“

 

Doch jetzt folgt das große ABER: Mir war irgendwie klar, dass es nicht so einfach werden würde an die Tickets heranzukommen und das es wahrscheinlich gefühlte eine Millionen mehr Fans als Tickets geben würde.

 

Ich sollte rechtbehalten…

 

Am 31.01.2009 war es dann so weit. Pünktlich am Samstag um 9 Uhr Morgens waren bei Metaltix die Hotlines nur für dieses Event freigesschaltet. Ich hatte am Abend vorher irgendwie… sagen wir mal viel getrunken, hab es aber trotzdem geschafft, mich um 08.55 Uhr aus dem Bett zu hieven und um 08.58 Uhr mit geladenem Telefon auf die „Schlacht der Ticktes“ zu warten.

Naja, machen wir es kürzer als es war: Die Leitungen waren natürlich kläglich überlastet. Ab 08.59 Uhr nur noch das Besetzt-Zeichen. Nach 4 Stunden und gefühlten Tausenden Versuchen, bei denen ich dual mit meinem Hometelefon und meinem Handy bei Metaltix versucht habe durchzukommen, während ich Caro dazu degradiert hatte, das Selbe mit ihrem Handy zu versuchen, bin ich gegen 13 Uhr tatsächlich durchgekommen und TADAAA… alle Tickets weg…!!

 

In diesem Moment durchströmten mich Hass, Verachtung, Suizidgedanken, der Bock zu Saufen und Unverständnis. Alles auf einmal. Ich denke mal, man kann das irgendwie nachvollziehen, wenn man Stephan Weidner gegen einen beliebigen anderen Künstler seiner Wahl austauscht auf den man Steil geht, bei dem man die Chance bekommt, ihn in so einem Rahmen Live zu erleben. „Klar man, ultra scheiße ist das gelaufen

Ich sollte aber bald eine weitere Gelegenheit bekommen, an die heiße Ware heranzukommen.

 

Am 11.02.2009 gab Stephan aka Der W im Rockland Radio und bei Radio 21 (Das sind inhaltlich die gleichen Sender, nur in zwei verschiedenen Bundesländern die einfach einen anderen Radiojingle benutzen) ein zweistündiges Interview, bei dem er Hörerfragen Rede und Antwort stehen wollte und sein ganzes Album samt Bonustracks während der Sendung gespielt wurde. Und natürlich wurden auch hier jeweils 5 Tickets für die ultrageheimen Secretshows verlost, „wie immer ganz einfach eine Email an radio21@blabliblub.de senden und gewinnen“

PUSTEKUCHEN! Am folgenden Tag waren laut der Internetpräsenz alle Gewinner schon informiert worden und mein GMX Ordner war natürlich in diesem Bezug leer.

Son’ scheiß man, da meint es aber jemand nicht gut mit dir!“

 

Doch hey, fast schon ohne Hoffnung wurde am 06.03.2009 bekannt gegeben, via MySpace sollten jeweils 5 Karten für jede Stadt, in der eine Secretshow statt finden würde, verlost werden (drei an der zahl Anm.des.Autors).

Am 11.03.2008 sollte man um Punkt 21 Uhr eine Nachricht bei MySpace mit dem Betreff „ICH WILL NACH „STADT MEINER WAHL EINSETZEN““ samt Adresse abschicken. Die jeweils ersten Fünf gewinnen. Als kleine Sonderaufgaben musste man noch den Song HEIß als Profilsong haben.

 

Doch wie es das Schicksal nun einmal wollte, war ich an jenem Abend zu besagter Uhrzeit auch nicht ansatzweise in der Nähe eines Computers, stattdessen saß ich in der 20.30 Uhr Vorstellung des ultragehypten Films „Watchmen“, welcher sich am Ende des Abends als absolute Gurke herausstellte.

Also ZACK, Freundin beauftragt: MACH MAL! Alles gezeigt wie sie was zu machen hat.

Doch auch am nächsten Morgen der gleiche Mist. Die Gewinner waren schon informiert worden und ich war nicht dabei. Dazu muss allerdings gesagt werden, das dass nichts mit Caro zu tun hatte. Sie hatte alles korrekt durchgeführt. Nein, um Punkt 21 Uhr sind 20(!) Seiten mit Nachrichten auf Stephans MySpace-Präsenz eingegangen, die alle theoretisch die Bedingungen erfüllt hatten. Was für MANIACS!!!

 

Ich hatte die Secretshows eigentlich schon at akta gelegt, als ich am gestrigen Tag nichtsahnend auf www.der-w.de ging. Und da stand, ganz frisch, gerade eingefügt, ein Eintrag von 17.17 Uhr, praktisch also noch ganz warm, um nicht zusagen HEIß, folgendes:

 

Für die Schnellen, noch mal die Gelegenheit. Wir haben finalen Kassensturz gemacht und noch eine handvoll Tickets für beinahe jede Show aufgetrieben.

Hier die Übersicht:

 

Hannover (Secret) – 12 Tickets

 

Die Karten gibt es nur telefonisch bei Metaltix unter …

 

Während ich das las, kam mir unweigerlich die Höhner-Handball-Hymne ins Gedächtnis „Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Also, mit zitterndem Körper zum Telefon gehechtet, Nummer gewählt, gleich durchgekommen und ZACK, erzählte mir die nette Dame am anderen Ende der Leitung das ich Glück hätte, und noch Tickets für Hannover Secret da wären. Ich frage vorsichtshalber noch mal nach und möchte das mit der Secretshow bestätigt haben, nicht das ich nächste Woche mit Hannover Capitol Karten wie die Axt im Walde vor dem Musikzentrum stehe und dieser Blogeintrag für den Arsch ist.

Doch glücklicherweise handelt es sich tatsächlich um die richtigen Tickets. Ich lasse sie mir reservieren da ich nicht im Besitz einer Kreditkarte bin und deshalb auf meinen Vater warten muss. Vor nicht mal 1 ½ Stunden um Punkt 9 noch mal angerufen und TADAAAAA: Alle Tickets waren natürlich ausverkauft, aber meine Reservierten lagen noch am selben Platz wie am Vorabend. Bestellt und schönen Tag gewünscht. Aufgelegt. Freudentaumel. Eine Odyssee hat geendet. Der Weg war steinig, aber es hat sich gelohnt, ihn zu gehen. Was lange währt, wird endlich gut. Vor der Dämmerung ist die Nacht am schwärzesten. Kaffe schmeckt am besten Heiß. Wasser ist Nass.

 

Ich könnte ewig so weiter machen, ich lass es aber lieber sein. Ich freu mich, jetzt erst mal ein Beck’s, dann schmeckts. Konzertbericht wird natürlich folgen, inkl. Fotos und exklusivem Bachstagematerial, verlasst euch drauf!

 

Cheerz, janson

RUN AMOK RUN

März 11, 2009 - Hinterlasse eine Antwort

You have pushed me to this hell
Put this cancer in my head
Raped my soul and vandalised my heart
Now this conflict deep inside
My hate I can no longer hide
For today this end will have a start
My anger aims
At a different target now
I could have left, I could have fled
For now my name
Will forever be remembered
I am the bringer of light
To the living dead
I cannot take it anymore
My sight, my view becomes distorted
My martyrdom has now begun
Watch me today you’ll see me

Run amok run
Run amok run
Run amok run
Run amok run

Face me on this my glorious day
I bring torment and decay
For the scars you branded
Deep inside my soul
Kill all the victims I can score
Viscous bloodlust, give me more
This is punishment that nothing
Can control my final

Run amok run
Run amok run
Run amok run
Run amok run

Pain I have lived in endless pain
Now I pay it back in spades
Burning panic, ice cold fear is in their eyes
Blood is the last thing that I see
Sacrifice and agony

On my final day you’ll have
To die with me for now I

Run amok run
Run amok run
Run amok run
Run amok run

This is my amok run
Violence climac so pure
This is my amok run
Bloodbath total massacre

For now I touch the hand divine
Walking straight into the light
This is where it all must end, my friends
Today I’ll die like Jesus Christ


W NEWS

März 2, 2009 - Hinterlasse eine Antwort

ein kleiner post eines… sagen wir benachbarten blogs ;-D!!!!!

<!–

//–>


AndIlikeitIlikeitIlalalalikeit-rockin’allovertheworld.

Zeit, mal wieder etwas von mir hören zu lassen und euch mit dem Neuesten in Sachen W und Eschenbach zu versorgen. Die Aufnahmen für das Eschenbach-Debüt sind seit letzter Woche im Kasten und wir haben bereits mit dem Abmischen begonnen. Hatte ich anfänglich 4-6 Wochen für die Produktion der Platte veranschlagt, reden wir mittlerweile von mehreren turbolenten Monaten Produktionszeit, einem Namen- und einen Sängerwechsel, und, und, und…… Es werde Licht.

Um eines vorwegzunehmen: Ben Tewaag ist nicht mehr Sänger von Eschenbach. Die „Bild“-Leser unter Euch wissen es ja bereits, die Boulevard-TV-Glotzer ebenfalls: Ben ist „eingefahren“, was aber nicht Grund der Trennung ist. Den breitzutreten bin ich nicht bereit und es würde nichts an der Tatsache ändern, dass es mir wahnsinnig leid tut, dass es soweit kommen musste. Bens damalige Probleme ließen uns aber keine andere Wahl, wollten wir die Produktion zeitnah beenden.

Inzwischen haben wir die ersten 2 Titel gemixt und uns wird klar, warum wir an dieser Band festgehalten haben, obwohl sie zwischenzeitlich ohne Sänger dastand. Mit Bens Ausfall hatte die Band nicht nur keinen Sänger, sondern auch keine Texte mehr. Extrem scheiße gelaufen.

Wirklich abfinden konnte ich mich mit dem „Aus“ aber nicht, dazu war das, was wir bereits auf Band hatten, einfach zu fett. Eine „göttliche“ Eingebung brachte mich schließlich auf die Idee, die vakante Position vorerst nicht mit e i n e m neuen Sänger zu besetzten, sondern mit ganz vielen. Es lag nahe, im Umfeld zu „wildern“ und ich konnte Nina C. Alice, Yen und sogar Kevin für die Idee gewinnen. Darüber hinaus wollte ich mich selbst mit einem Gesangspart auf dem Album verewigen und nachdem der erste Trennungsschmerz vorüber war und jeder seine Nerven wieder im Griff hatte, boten wir Ben an, doch noch Teil seiner „alten“ Band zu werden und das Karma-Ding gerade zu biegen. Als Philip Eschenbach dann mit Riitchy Schwarz einen alten Freund als neuen Sänger präsentierte, war die Band wieder komplett und das Projekt hochkarätig besetzt. Was also aus der Not entstand, ist inzwischen ein Glücksfall. Riitchy ist die Idealbesetzung am Mikro und die illustren Gäste machen das Album extrem abwechslungsreich und spannend. Um der bestehenden Konfusion Einhalt zu gebieten, poste ich hier mal das „Who his who“ der Produktion:

Eschenbach bestehen aus,

Philip Eschenbach – Gitarre, Bass, Keyboards

Nils Berger – Schlagzeug

Riitchy Schwarz – Gesang

 

 

 

 

 

Als Gäste sind dabei:

Kevin Russell - Gesang auf „Küss Dich selbst“

Yen - Gesang auf „Frag Dich selbst“

Nina C.Alice - Gesang auf „Du bist nicht Deutschland“

Ben Tewaag - Gesang auf „Russisch Roulette“ & „Warum nur?“

 

Ich singe auf „Mach’s gut“, durfte ganz viel Chöre singen, texten, trösten, psychisch betreuen, produzieren und Bier ausgeben. Nicht vergessen sollte ich meinen kongenialen Partner Michael Mainx an den Reglern und als Master über Mikrofone und Technik. Dann gab es da noch SoloGitarristen, Fremdautoren und, und, und…

 

Ich bin mir sicher, dass Eschenbach die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen. Das Ding rockt einfach tierisch und klingt exzellent. Ich hoffe, bald mal ein paar Hörproben zu uppen, hier oder auf der MySpace Seite der „Eschis“.  

Apropos Aufmerksamkeit: Ich bin extrem sauer auf die, die im Blog und im Forum ihre unqualifizierten Kommentare über Ben hinterlassen haben. Als „gebranntes Kind“ weiß ich, welch mieses Spiel die „Bild“ treibt. Ich durfte selbst Zeuge der „Hetzjagd“ auf Ben werden und könnte kotzen, dass sich offensichtlich so mancher hier eine Meinung „bild-et“ ohne auch nur im geringsten die Boulevard-Presse zu hinterfragen. Man muss Ben Tewaag nicht lieben und auch kein Mitleid mit ihm haben, aber für das, was man ihm zur Last legt, ist das Strafmaß unverhältnismäßig hoch. Glaubt mir, ich weiß wovon ich rede. Ben hat definitiv keine kriminelle Energie, und ist zukünftig bereit, sich seinen Dämonen zu stellen. Das solltet ihr respektieren. Irgendwann braucht auch ihr eine zweite Chance. So, genug in die Bresche gesprungen, sonst bekomme ich morgen noch ein Angebot, als Strafverteidiger bei der „schwarzen“ Barbara Salesch anzufangen, haha. Ich wünsche Ben jedenfalls alles Gute.

 

Was geht sonst noch so:

 

Das „Gute“ nimmt kein Ende. Ich werde in den nächsten Tagen auf meiner MySpace Seite einigen meiner „Freunde“ die Möglichkeit geben, eine oder mehrere meiner gar nicht mehr so geheimen „Secret Shows“ zu besuchen. Alles weitere demnächst von Till. Für was hat man denn „Freunde“ in seinem sozialen Netzwerk?

 

DVD?! Jetzt kann es doch passieren, dass es was auf die Augen gibt. Mögen Euch die „Kommerz“- Aufschreie im Halse stecken bleiben. Denn ja, ich oute mich: Was Wowereit kann, kann W schon lange: Ich bin zwar „noch“ nicht schwul aber ICHBINKOMMERZ! Jetzt isses raus und ich habe meine Ruhe. Um meine Geldgier zu befriedigen, brauche ich dringend Kameramänner/frauen. Die sollen mich nämlich auf meiner Tour begleiten und ihre Kameras in meine Privatsphäre stecken. Auch hierzu bald mehr in diesem Theater.

 

Ganz uneitel mache ich auf das neue „Rock Hard“ aufmerksam, das diesen Monat mit einem ganz besonders schönen Cover in den Auslagen der Zeitschriftenhändler liegt.

 

„Schneller, höher, größer und schwärzer“. Mein Solo-Debüt wird in kürze als Doppel-Vinyl erhältlich sein. Alle drei als Bonus-Tracks veröffentlichten Lieder gibt es als kleines Dankeschön gratis dazu.

 

Jetzt noch etwas ganz geiles: Einen Tag nach meinem Tour-Abschluss-Gig in Frankfurt präsentieren 3R und Coocon Concerts D-A-D und zum ersten mal Eschenbach live im Coocon Club in Frankfurt. Als Krönung des Abends darf ich euch als DJ beglücken und euch mit meinen Lieblingssongs die Ohren wegblasen. Hoch die Tassen und rechtzeitig Tickets besorgen, es wird gefeiert. Wer schon eine Karte für Frankfurt hat darf sich doppelt freuen: Es gibt ermäßigten Eintritt für diesen legendären Abend.

 

Wenn das mal keine News waren! So Till, mach was draus.

 

Erschöpft aber glücklich,

Euer W

Neues von mir gibts dann die tage!

good night

janson

 

CHAOZZZZ!!!!

Februar 25, 2009 - Hinterlasse eine Antwort

Die neue Kreator bääängt!!!

Analog, Trocken, Tight, THRASH till you die :-D !!!!!

cheerz, janson

Jetzt WIRTZ laut

Februar 19, 2009 - Hinterlasse eine Antwort
So eben hab ich doch tatsächlich eine freudige, freudige Nachricht in meiner Post-Box bekommen^^:

Hallo zusammen,

freue mich Euch schon mal die Tour zum kommenden Album offiziell bestätigen zu können, Termine, Städte und Clubs untenstehend.

Der VVK für alle Termine startet am kommenden Mittwoch, 25.02.
2009!

Besten Gruss aus FFM,
Daniel

08.11.
2009 – Ludwigsburg, Rockfabrik
09.11.
2009 – Ludwigshafen, dasHaus
11.11.
2009 – Hamburg, Übel & Gefährlich
12.11.
2009 – Lübeck, Rider’s Cafe
14.11.
2009 – Berlin, Columbia Club
15.11.
2009 – Leipzig, Moritzbastei
17.11.
2009 – München, Backstage
18.11.
2009 – Nürnberg, Hirsch
20.11.
2009 – Augsburg, Kantine
21.11.
2009 – Dresden, Beatpol
23.11.
2009 – Frankfurt, Batschkapp
24.11.
2009 – Köln, Stollwerck
25.11.
2009 – Bochum, Matrix
27.11.
2009 – Bielefeld, Kamp
28.11.
2009 – Ahlen, Schuhfabrik
29.11.
2009 – Hannover, MusikZentrum

Das ist doch mal ne feine Sache vom Daniel + Band, das erste mal in Hannover und dann auchnoch der Tourabschluss!!!! Das freut mich sehr, hehe. Ich denke mal dann dürfte auch das nächste Album am Start sein und es kann gut abgefeiert werden.

Also ich freu mich drauf!!!!

greez janson

2007

2007

 

Wham-Pham, mein erster Blog!!!!!!!!

Februar 19, 2009 - Eine Antwort

Da ist er nun, mein erster eigener Blog im WorldWideWeb! Hier werde ich in Zukunft zu allem meinen Senf dazugeben bei dem ich es für Nötig halte, oder bei dem es mir einfach Spass bereitet was drüber zuschreiben.

So schauts aus. wems gefällt, ihr seit Herzlich eingeladen, wems nich gefällt… mir doch wumpe, MUHAHAHA!!!!!!

greez, janson

Den Rest des Beitrags lesen »