Hallöchen,
ich bin seit einer Woche nich soviel zum Schreiben gekommen, weil im mom ne Menge los war/ist. Ich hoffe also ihr könnt mir verzeihen wenn ich meinen Blog ein bischen schluderig behandelt habe ;-D!
Zum einen ist der Papa seit ein paar Tagen wieder in ein Projekt invoilviert, was meine Zeit von Früh bis Spät beanspruchen wird. Zum Anderen war ich darüber hinaus am WE noch in FFM und Darmstadt, die Musikmesse besuchen um mich meinem liebsten Hobby zu widmen: Musik und gitarren, ihr wist schon… Wie ihr lest hatte ich jedenfalls dick was zu tun.
Was mein Versprechen im Bezug auf den Konzertberricht von letzter Woche angeht, so halte ich nicht ganz Wort, da ich keinen mehr abliefern werde und einen für die Musikmesse schreiben werde. Allerdings hat meiner bessere Hälfte sich die Zeit genommen, diesem Versprechen nachzugehen. Und so kann ich euch hier eine spitzen Review einer nich minder begabten Autorin präsentieren, have fun:
Drei Worte zum W- Geheimkonzert Hannover Fr., den 27.03.
Bericht einer unbeteiligten Freundin, die in der ersten Reihe der Wahnsinnsstimmung erlag und am Ende selbst zum berührungsgeilen Fan wurde.
GEIL: Ankunft vor der Halle. Es ist ca. 18.40 Uhr, arschkalt (auf jeden Fall in meinem dünnen T-Shirt), die Stimmung ist schon ganz gut, haben schließlich auch das Album zum hundertsten Mal schön laut aufgedreht durchgehört und gleich geht’s los….Der W ist in Hannover! Zuerst ein kurzer Einblick in die Situation. Ich, nie großartiger Onkelz Fan gewesen, fand die Musik aber auch nie schlecht, dazu mein Freund, der ABSOLUTE Onkelz Fan. Und wenn ich absolut sage, meine ich absolut! Er kennt alles, jedes Bild, jeden Artikel, jeden Text, jedes Interview. Wir also nach der Odyssee der Ticketsuche (für einen ausführlichen Bericht siehe unten!) in meinem Mazda mit aufgedrehter Musik zum Konzert. An dieser Stelle einmal offiziell, ja ich fahre Mazda und die Karre ist klasse und hat mich bis jetzt überall hin gebracht.
Aber zurück zum Wichtigsten, dem Konzert! Warten auf den W? Na klar, aber nicht ohne anständigen Gesang der Fans. Stephans eigenen Texte wurden durch die Halle gebrüllt. Die Halle, also das Musikzentrum, wird von eingefleischten Hannoveranern auch als kleines Capitol bezeichnet, nicht zuletzt wegen des Balkons und des ähnlichen Aufbaus, die Anderen beschrieben es wohl eher als Jugendzentrum. Die Stimmung heizt sich auf. Dann die Vorband. Nina C. Alice mit ihrer Band den Skew Siskin brachte nicht nur den Boden zum vibrieren, sondern auch die Stimmung in Fahrt. Alle waren
HEIß: heiß auf den W! Umbaupause, noch einmal tief Luftholen und dann gehts los. Die Band betritt die Bühne, ein Ruck geht durch die Menge, alle stürzen nach vorn. Zwischen riesigen Menschen und Händen, die plötzlich überall waren, dann endlich! Ein Platz in der ersten Reihe, mein Freund beschützend hinter mir, wobei sich jedoch das beschützend irgendwo zwischen Menschenmasse und Megastimmung verlor.
Den Brustkorb an der Metallstange, das komplette Konzert auf Zehenspitzen stehend, die Arme nach vorne gestreckt hat mich jetzt auch so richtig das Fieber gepackt. Die Texte mitgesunden, Stephan die Hand gereicht und einfach die geile Stimmung genossen. Er sang uns Allen aus der Seele, bei Tränenmeer liefen dann auch die ersten Tränen. Diese Musik bewegt.
MEGASTIMMUNG: Die Musik bewegt, innerlich gekennzeichnet durch Tränen, äußerlich durch das Mitsingen und die Ellenbogen, die irgendwie überall sind. Alle strecken die Hände nach vorn, ein Handschlag vom W, nur eine Berührung. Ehe ich mir darüber klar werde, bin ich mitten drin. Man wird einfach mit rein gesogen. Was soll ich sagen, es war einfach geil! Drei Worte zum W? Kein Problem, ein HEIßES Konzert, mit MEGASTIMMUNG, kurz gesagt einfach GEIL.
Soo, das war doch was!!!!
Ich lasse die Tage mal wieder von mir hören, warscheinlich mit nem geilen Bericht über die Messe, denn das war sie!
Cheerz, janson